
Wie auch beim iPhone kann man keine Anwendungen einfach so installieren. Alles läuft über den AppStore oder über iTunes. Das heisst, man kann nicht mal so eben einen anderen Browser installieren, wenn Apple dies nicht möchte und das möchten sie auch nicht. Man kann auf seinem iPad kein anderes Betriebsystem zb. Linux oder Android installieren. Man kann nicht mal eben die “Autoexe.bat” oder die “Config.sys” anpassen. Man weder Farben ändern oder Betriebssystem Elemente von A nach B schieben, noch kann man in Verzeichnisse schauen, Sachen löschen oder hinzufügen. Das hat, wenn man von Windows oder Linux kommt Nachteile.Das hat aber auch Vorteile. Apple möchte ein einzigartiges Benutzererlebnis schaffen und das können sie nur gewährleisten, wenn sie alle Fäden in der Hand halten. Der Erfolg gibt ihnen da auch teilweise recht. Man soll einschalten, beeindruckt werden und sich nie mehr ärgern. Auf keinen anderen System gibt es eine derartig flüssige, schnelle Benutzeroberfläche die auch durchweg intuitiv zu bedienen ist. Von fehlenden Viren und Trojanern möchte ich jetzt hier gar nicht erst anfangen.
viaApple iPad objektiv betrachtet. Ein Versuch | Scriptshit.
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